April 2013
Vernissage am 24.04.13 in der Frauenberatung

NV v. 25.04.2013

VAZ v. 26.04.2013
Girl`s Day in der Frauenberatung

VAZ v. 26.04.2013

VAZ v. 05.04.2013
März 2013
Nicht Jede hat ihren Platz schon gefunden

VAZ v. 11.03.2013
Internationaler Frauentag in der Frauenberatung 08. März 2013

Verdener Nachrichten v. 09.03.2013

VAZ v. 09.03.2013
Februar 2013
Selbsthilfetag- Stand der Frauenberatung in der Stadthalle Verden

03. Februar 2013

....Oh, die Frauenberatung ist auch vertreten...was gibt es denn in diesem Jahr für Vorträge und Gruppen?
Solche und andere interessierte Fragen hörten wir den ganzen Tag an unserem Informationsstand in der Stadthalle am dritten Selbsthilfetag in Verden, der alle 2 Jahre stattfindet.
Wir sind Vielen bekannt und es wird Lob und Mut über unsere Beratungsarbeit von den Besucherinnen ausgesprochen.
Auch neue Frauen und Schülerinnen interessierten sich für unser vielseitiges Angebot an Flyern, Unterstützungs-T-Shirt`s, Frauenzeichen-Keksen zu unserem 20 jährigen Jubiläum und anderen Broschüren.
Fazit: Es war wieder gut und sinnvoll den Frauen die Arbeit in unserer Einrichtung präsentiert zu haben !
Verden, d.04. Februar 2013
Inge Dotschkis-Hillejan + Marianne Tjarks
Februar-Kaffeeaktion: Restaurant "Pades" unterstützt die Frauenberatung Verden in ihrem 20sten Jubiläumsjahr

VAZ v. 01.02.2013
Januar 2013
Fit für die Zukunft - Wie will ich leben ?

Achimer Kurier vom 24. Januar 2013
20 Jahre Frauenberatung

Sonntagstipp vom 20. Januar 2013

Verdener Nachrichten vom 17.01.2013
November 2012
25.11.- Internationaler Tag: Keine Gewalt gegen Frauen

Verdener-Aller-Zeitung vom 27.11.12
Abtreibungsverbot: Protest vor irischer Botschaft geplant
Gestorben an katholischer Moral? Nach dem Tod einer jungen Inderin in Irland werden die
Forderungen nach einer Reform des irischen Abtreibungsgesetzes noch lauter. Auch in Berlin
wollen „Pro Choice“-Aktivistinnen am kommenden Mittwoch protestieren.
Arik Platzek
Samstag, 17. November 2012
Erst noch vor wenigen Tagen erinnerte der UN-Weltbevölkerungsbericht 2012, dass der
fehlende Zugang zu Möglichkeiten der Familienplanung jährlich rund 80.000 Mädchen und
Frauen das Leben kostet. An sicheren Angeboten und hochentwickelten Technologien mangelt
heute nicht mehr, nur an der Chance diese wahrzunehmen.
Denn sogar in Europa herrschen teilweise immer noch höchst rigide Gesetze, die
Schwangerschaftsabbrüche kriminalisieren und verhindern sollen. Nicht nur in Polen, sondern
ebenfalls in Irland, wo die aus Indien stammende Zahnärztin Savita Halappanavar vor wenigen
Tagen gestorben ist.
Die nach einer Untersuchung wegen schwerer Schmerzen im Rücken vorgetragene Bitte der
31-Jährigen an die Mediziner des Universitätsklinikums im irischen Gallway, einen Abbruch der
Schwangerschaft vorzunehmen, wurde dort entschieden zurückgewiesen. „Sorry, wir können
Ihnen nicht helfen, dies ist ein katholisches Land“, so die Reaktion trotz der von der Klinik
vollzogenen Diagnose auf eine zu erwartende Fehlgeburt. Erst einige Tage später, nachdem der
Herzschlag des Fötus nicht mehr registriert werden konnte, wurde er entfernt. Kurz darauf
kollabierte Savita Halappanavar und starb an den Folgen einer Blutvergiftung. Nun wird der
Fall untersucht.
Unverständnis für das Vorgehen der ärzte machten Vertreter der indischen Regierung
deutlich. Laut Sky News formulierte Außenminister Salman Khurshid die Hoffnung, dass die
Regierung der Republik Irland nach Wegen suche, damit so etwas nicht erneut geschehen kann.
Ein Sprecher des Außenministeriums sagte, dass die Beunruhigung über den Vorfall bei der
indischen Bevölkerung wachse.
In Irland hat das Ereignis zu weiteren Protesten gegen die menschenrechtswidrigen Regelungen
und zu verstärkten Forderungen nach einer Reform geführt. Und auch im Zentrum der
deutschen Hauptstadt sollen am kommenden Mittwoch Proteste gegen die
Abtreibungsverbotsgesetze vor der Botschaft der Republik Irland zu hören sein. Dazu hat das
europäische „Pro Choice"-Netzwerk aufgerufen.
Aus Irland müssen täglich mehr als ein Dutzend Frauen nach Großbritannien reisen, weil sie
sich gegen ihre Schwangerschaft entschieden haben. Im Aufruf heißt es, dieser Fall zeige, dass
ärzte willkürlich Abtreibungen verweigern, weil die irische Regierung an der Stigmatisierung
der Abtreibung weiter festhält. Insgesamt nehmen pro Jahr rund 5.000 Frauen den Weg von
der irischen Insel in das Vereinigte Königreich für eine Abtreibung auf sich, wo seit 1967 die mit
liberalsten Regelungen in Europa gelten.
Doch nicht nur auf nationaler Ebene wird bis heute in vielen Ländern an der Kriminalisierung
von Abtreibungen festgehalten, auch auf internationaler Ebene machen „Lebensschützer“ seit
Jahren Druck gegen Reformbemühungen und drängen sogar auf Verschärfungen. „Leider beugt
sich auch die UNO wider besseren Wissens den Abtreibungsgegnern und Politiker wollen sich
an dem Thema nicht Finger schmutzig machen“, so die Kulturwissenschaftlerin und Publizistin
Sarah Diehl, die für die internationale „Pro Choice"-Bewegung arbeitet, im September auf einer
Protestkundgebung zum weltweit neu etablierten christlich-fundamentalistischen Lobbyismus
gegen Schwangerenrechte.
Die Aktivistinnen und Aktivisten des europäischen „Pro Choice“-Netzwerks wollen sich deshalb
am Mittwochabend vor der irischen Botschaft in Berlin versammeln, um Savita Halappanavar
zu gedenken und gegen die unmenschlichen Zustände in dem Land zu protestieren, bei denen
„eine Frau eher sterben gelassen wird, als ihrem Recht auf Selbstbestimmung und
medizinischer Versorgung nachzukommen.“ Das Menschen- und Grundrecht von Frauen auf
den Abbruch einer Schwangerschaft sei schon zu lange ein Spielball der irischen Regierung, um
die eigene politische „Autonomie und den Katholizismus zu präsentieren, auf Kosten der
Frauen.“
2011 - 2012 diesseits - Das humanistische Online-Magazin
Quellen-URL:
http://www.diesseits.de/perspektiven/saekulare-gesellschaft/1353106800/abtreibungsverbot-protest-irischer-botschaft-berlin
Oktober 2012
Rollenoffen und klischeefrei
Bücherkiste empfehlenswerter Mädchenliteratur für die Stadtbibliothek

Verdener-Aller-Zeitung vom 04.10.12
emJuLa feiert Jubiläum
Rückblick auf 10+1 Jahre erfolgreiche Mädchenarbeit im Landkreis

Feiern das elfjährige Bestehen von emJuLa:
(hintere Reihe von links) Elisabeth Hoff, Karin Sievers, Marlies Meyer,
Angela Thaler und Cornelia Wolf-Becker (Sprecherin); (vordere Reihe von links)
Anne Fehn, Regine Balk, Samira Samei und Daniela Deckers. Auf dem Foto fehlen
Beate Schwegler-Dobers, Angelika Horn-Lange und Tanja Wendt.
emJuLa - das Buchstabenkürzel steht für die Arbeitsgemeinschaft Mädchengerechte Jugendhilfe
im Landkreis Verden. Dahinter verbirgt sich ein Zusammenschluss von Mitarbeiterinnen
freier und öffentlicher Träger der Jugendhilfe, kommunaler Gleichstellungsbeauftragter,
Beratungsstellen sowie Mädchenpädagoginnen. Seit nun mehr elf Jahren setzt sich die
Gruppe dafür ein, spezifische Mädchenarbeit in der Kinder- und Jugendförderung zu
etablieren. Im mittlerweile elften Jahr ihres Bestehens feiert emJuLa nun nachträglich
ihr zehnjähriges Jubiläum.
„Unser genauer Jubiläumstermin ist zweitrangig, wichtiger ist, zu diesem Anlass die
Bedeutung von Mädchenarbeit nochmals stärker in den Blickpunkt zu rücken", fasst
Cornelia Wolf-Becker die Meinung der Gruppe zusammen. Seit Mai 2001 ist emJuLa
durch den Jugendhilfeausschuss des Landkreises als Arbeitsgemeinschaft der
Jugendhilfe nach dem Sozialgesetzbuch VIII anerkannt.
„Mädchen sollen schön, taff und emanzipiert sein und werden damit in ihrer Rolle
überfordert", macht EmJuLa-Mitglied Cornelia Wolf-Becker den Zwiespalt deutlich.
In der heutigen Mädchenarbeit gehe es darum, diese überforderung zu sehen und
gemeinsam mit den Mädchen und jungen Frauen die an sie gestellten Rollenerwartungen
zu reflektieren. Mädchenarbeit, so Wolf-Becker, wolle für die Mädchen Erfahrungs-
und Erlebnisräume schaffen, in denen sie ihre eigene Identität, ihre Bedürfnisse,
Gefühle und Interessen kennen lernen und entwickeln können und auch durchzusetzen
lernen.
„Das braucht Räume, Gruppen und Treffs speziell für Mädchen und eine Betreuung
durch qualifizierte Pädagoginnen", so Elisabeth Hoff vom Jugendtreff Ottersberg.
„Wir fordern daher, dass Mädchenarbeit erhalten und ausgebaut werden muss -
finanziell und personell. Doch genau hier liegt das größte Problem."
emJuLa setzt sich dafür ein, dass Mädchen im Landkreis auf ihrem Lebensweg
Unterstützung und Stärkung finden. Ob es um die eigenen Lebensentwürfe oder
die Berufswahl geht, um den Aufbau partnerschaftlicher Beziehungen, um
Gesundheitsfragen, kulturelle Belange oder um Brüche in der Lebensbiografie -
viele dieser Fragen, die Mädchen beschäftigen, könnten nur aus weiblicher Sicht
beantwortet werden. Das mache es so wichtig, Mädchen und heranwachsenden Frauen
in dieser Phase spezifische Angebote zu machen und ihnen Freiräume für ihre
Entwicklung anzubieten, so emJuLa. Mädchenarbeit müsse, ebenso wie Jungenarbeit,
ganz selbstverständlich sein, ohne dass sich Pädagoginnen dafür rechtfertigen
müssten.
Die Angebote vor Ort in den Städten und Gemeinden, bei Beratungsstellen und von
freien Trägern sind vielfältig, wenngleich von Gemeinde zu Gemeinde sehr
unterschiedlich. So gibt es beispielsweise mancherorts Ferienspaßaktionen nur
für Mädchen, außerdem spezielle Fußballtrainings oder Technikkurse. Einzelne
Einrichtungen bieten Mädchentage, bei denen der Umgang mit Computer und Internet
erlernt werden kann.
Wellnesstage, Fahrten zur Handelskammer und kreatives Gestalten sind ebenso im
Angebot wie Selbstverteidigungskurse, Verhütungsberatung oder der gemeinsame Besuch
einer Frauenärztin. Eine Besonderheit ist das EMMA-MädchenMobil der Stadt Achim,
das mit seinen Aktionen und Angeboten zu den Mädchen kommt. „Mit Blick auf die
unterschiedlichen, manchmal eingeschränkten Angebote vor Ort wäre in manchen
Gemeinden der Einsatz eines landkreisweiten MädchenMobils dringend notwendig",
findet Tanja Wendt vom Team des EMMA-Mobils.
Die Arbeitsgemeinschaft Mädchengerechte Jugendhilfe im Landkreis Verden sieht
sich als Interessensvertretung der Mädchen und als Multiplikator für Akteurinnen
in der Mädchenarbeit. Vor diesem Hintergrund führte emJuLa in den zurückliegenden
Jahren neben der Mitarbeit in Arbeitsgruppen und Projekten auch Vorträge und
Fachtage zu Themen wie Mädchensexualität, die Situation junger Migrantinnen,
Gewalt unter Jugendlichen oder sexueller Missbrauch durch. „Der Rückblick auf
elf Jahre Einsatz zur Förderung der Mädchenarbeit im Landkreis Verden", so
Elisabeth Hoff, „zeigt uns die dringende Notwendigkeit, uns auch weiterhin für
das Thema stark zu machen - trotz der immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen."
Pressemitteilung 01.10.2012
September 2012
Für durchschaubare Rechte statt unübersichtlicher Almosen
Liebetruth bei Frauenberatung

Die SPD-Landtagskandidatin Dr. Dörte Liebetruth (2. von links) sammelte in ihrem
roten Rucksack Ideen von den Mitarbeiterinnen der Frauenberatungsstelle
Saskia Kamp (Mitte) und Regine Balk (2. von rechts). Unterstützt wurde die
Landtagskandidatin dabei vom Verdener SPD-Ortsvereinsvorsitzenden
Gerard-Otto Dyck (links) und Karl-Heinz Narten von der Verdener SPD (rechts).
05. September 2012
Im Rahmen ihrer "Tour der Ideen" in der Reiterstadt nahm die SPD-Landtagskandidatin
die Einladung der Frauenberatungsstelle dankend an und freute sich über die
Anregungen und Ideen, die Dörte Liebetruth mit nach Hannover nehmen wird.
Die SPD-Landtagskandidatin zusammen mit Regine Balk von der Frauenberatungsstelle
Anregungen, wie Frauen in schwierigen Lebenssituationen noch besser unterstützt werden können,
standen im Mittelpunkt, als die SPD-Landtagskandidatin Dörte Liebetruth im Rahmen ihrer
"Tour der Ideen" eine Einladung der Frauenberatung Verden annahm. Nachdem Saskia Kamp und
Regine Balk vom Team der Beratungsstelle die SPD-Landtagskandidatin durch die Beratungsräume
geführt hatten, gaben sie Dörte Liebetruth gleich eine ganze Fülle von Ideen mit auf den Weg:
Sie berichteten von Problemen hilfesuchender schwangerer Frauen, wenn es darum gehe, Gelder
z. B. für die Erstausstattung des Kindes zu beantragen. Da es eine Vielzahl an Stiftungen von
Land und Bund mit jeweils unterschiedlichen Voraussetzungen vor und nach der Geburt gebe,
unter denen Gelder beantragt werden können. Ohne die Hilfe einer Beratungsstelle fänden sich nur
die wenigsten Frauen in dem unübersichtlichen Wirrwarr von möglichen Zuwendungsgebern zurecht.
Die SPD-Landtagskandidatin Dörte Liebetruth nahm diese Anregung dankend an:
"Was wir brauchen ist eine Kindergrundsicherung, damit sich Mütter und Väter auf Rechte stützen können,
statt auf unübersichtliche Almosen angewiesen zu sein." Liebetruth kündigte an, dass die niedersächsische
SPD das Konzept einer Kindergrundsicherung entwickeln und sich in Land und Bund dafür einsetzen werde.
Weitere Ideen des Teams der Frauenberatung betrafen eine mögliche Bundesratsinitiative für
Empfängnisverhütung als Menschenrecht und die Finanzierung der Frauenberatungsstelle. Regine Balk betonte,
dass letztere eine Investition in die Zukunft sei, weil die Beratung gesellschaftliche Folgekosten mindere.
Dörte Liebetruths roter Rucksack füllt sich also mit Ideen, die sie in ihre künftige Arbeit im Landtag
einfließen lassen wird.
August 2012
Offener Brief an Ministerin Schröder
Kostenübernahme nach der Beratungsregelung
download als PDF
Juli 2012
Vorlesung: "ELFTE WOCHE"

VAZ vom 06. Juli 2012
Juni 2012
Die Frauenberatung Verden auf der Gesundheitsmesse an der Aller-Weser-Klinik
 Saskia Kamp
 Inge Dotschkis-Hillejan
17.06.2012
Gespräche,Beratungen,Informationen, Info-Material, Frauenzeichen-Kekse...
Alles wurde an diesem Tag an unserem gut frequentierten Info-Stand abgefragt.
Ein lohnenswertes DABEISEIN !
Die Frauenberatung Verden - ein wichtiger Baustein in der Verdener Gesundheitslandschaft!
"Abortion Democracy"

Neuaufgelegte Broschüre
Wer bestimmt hier eigentlich, was schön ist?
Vom Schönheits- und Schlankheitswahn zur Ess-Störung. Schlank und schön zu sein, ist in unserer Gesellschaft fast schon ein Dogma. Die Bilder aus den Medien wirken insbesondere auf heranwachsende Mädchen und junge Frauen. Sie wollen ebenso schön sein, attraktiv und dazugehören. Dafür nehmen sie Entbehrungen in Kauf. Manche werden dabei krank. Sie wollen sich und ihren Körper an das Ideal anpassen. Wer sagt ihnen, dass diese Bilder nur Illusionen sind, dass die geforderte Idealfigur nur eine Erfindung der Zeit ist? Wer bestimmt hier eigentlich, was schön ist?
Diese neuaufgelegte Broschüre informiert über die vier Grundformen von Ess-Störungen und nennt die Ursachen und Auslöser. Sie ist eine praktische Handreichung für die Präventionsarbeit in Schule und Jugendarbeit.
Herausgeberinnen: Frauenberatung Verden und die Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Verden.

In der Frauenberatung Verden erhältlich.
Familienplanung ist ein Menschenrecht!
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